Revolvergeschichten

Ein `phantastischer´ Roman (ca. 90 Seiten) zu einem ernsten und aktuellen Thema (Rechtsradikalismus). Der Ich-Erzähler trifft seinen Vater im `Hades´, der bei der Waffen-SS war, und 1944 in Smolensk den "Heldentod auf dem Felde der Ehre" starb.


Der Kurzroman ist in fünf Kapitel eingeteilt, wobei jedes Kapitel einen Tag des Ich-Erzählers im `Hades´ beschreibt: Am ersten Tag besucht er mit Erato (eine der neun Musen Hesiods = Liebeslied, Liebeerweckende usw.) - die seine Betreuerin im `Hades´ ist - die Cheopspyramide.


Am zweiten Tag beamt er sich mit ihr nach Paris, und sie erleben dort eine
Liebesgeschichte.


Der dritte Tag spielt in Syrakus, und der Ich-Erzähler erlebt mit Erato die dort
stattfindenden Dionysien (zur Aufführung kommen: Antigone und die Frösche).
Erst nach diesen drei Tagen ist der Held bereit seinen Vater auf neutralem Gebiet in München zu treffen. Sie erzählen sich in einem Ruderboot auf dem Kleinhesseloher See ihre Erfahrungen mit einem Revolver (daher der Titel des Romans).


Der fünfte Tag spielt mit dem Vater und dessen Freundin Judith eine Nacht und einen Tag in Budapest.


In Summa: Ein Roman über Väter und einen im Kohlenkeller liegengelassenen
Revolver - oder: Wie man Irrtümer beim Schopf packt...


Fritz Spitzer
Kassel, den 20.10.1993

Revolvergeschichten - Kapitel 1
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Revolvergeschichten - Kapitel 2
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Revolvergeschichten - Kapitel 3
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Revolvergeschichten - Kapitel 4
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Revolvergeschichten - Kapitel 5
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